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BILD Anton Hunger
Die Wahrheit liegt auf dem Platz
Es ist eine vertrackte Beziehung - die des Journalisten zum Pressesprecher und die des Pressesprechers zum Journalisten. Die einen beanspruchen, die "Guten" zu sein, die anderen finden sich in der Rolle des "Bösewichts" wieder. Dabei sind gute Journalisten wie gute Kommunikatoren ganz einfach gute Geschichtenerzähler. Beide Professionen konstruieren eine Welt, die oftmals mit der realen Welt nicht viel am Hut hat. Hand in Hand inszenieren sie die mediale Wirklichkeit - und es ist nicht ausgemacht, wer am Ende des Spiels gewinnt. Zzgl. Versandkosten
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2014, 142 Seiten, Preis: € 14,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Jahrbuch für Journalisten 2014

Eine Auswahl der Beiträge im "Jahrbuch für Journalisten 2014":

-Die Revolution hat gerade erst begonnen. Wie sich offene Informationsportale im Nachrichtengeschäft etablieren. Erkenntnisse über das "größte Anarchismusexperiment" aller Zeiten.

-Sie nannten ihn Scholzomat. Eine Geschichte über die Verletzung der Ehre und wie sich ein Politiker und "seine" Redaktion zehn Jahre später nochmals begegnen.

-Wer nur spart, kommt nicht voran. Warum wir von den Mutigen lernen müssen und weniger Hype, dafür aber mehr Recherche brauchen.

-Achtung Dauerbaustelle! Wie aus dem Produkt Journalismus ein Prozess wird.

-Ein Drama in elf Monaten. Ex-Journalistin und Ex-Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke über die Gnadenlosigkeit journalistischer Kritik und ihr eigenes destruktive politische Rollenspiel.

-Wir sollten uns für den Tritt in den Hintern bedanken. Warum digitale Selbstverteidigung Journalistenpflicht ist.

-Experte, Guru, Rüpel, Skandal-Nudel, Dampfplauderer. Eine Promi-Typologie mit 25 Rollen, die uns im Journalismus regelmäßig begegnet. Immer wieder neu besetzt, aber oft mit dem gleichen Personal.

-Ich beginne gerne mit dem zweiten Satz. Wie Heike Faller ihre außergewöhnlichen Reportagen schreibt.

-Die Bildschirmhelden sind im Netz. Wie die Jungen von heute Programm und Zeit immer öfter selbst bestimmen – und dabei nicht mehr beim Fernsehen landen.

-Sein tiefster Fall. Das ungewöhnlichste Porträt über einen ziemlich gewöhnlichen Menschen. Margrit Sprecher über Felix Baumgartner.

-Verboten: kalte Füße bekommen. Auf welche Wörter Journalisten verzichten sollten.

-Das Ende der Farbleitsysteme. Und warum heute bei Zeitungen und Zeitschriften eher gedeckte Farben im Trend liegen.

-Das "Jahrbuch für Journalisten 2014" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern.

zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2014, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Dieter Golombek
Rezepte für die Redaktion 2014
Ergänzungsband 9
Die besten Ideen fürs Lokale. Und warum das ganz Normale immer eine Story wert ist. Und wie man alltägliche Themen spannend aufbereitet. Das liefert dieses Buch.

Einer von mehreren Schwerpunkten ist die Hochwasserkatastrophe 2013 entlang der Elbe. Drei Zeitungen haben sich mit einer außergewöhnlichen Katastrophenberichterstattung hervorgetan, die in diesem Buch im Detail gezeigt wird – und für Redaktionen ein hoch praktischer Führer sein kann beim Umgang mit Katastrophen im eigenen Erscheinungsraum.

Das Buch bezieht seine Themen aus den Einreichungen des renommierten Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser Preis zeichnet jährlich die besten Ideen aus Deutschlands Lokalredaktionen aus.

Golombek macht daraus eine wertvolle Anleitung zum "Nachkochen".

Nützen Sie diese wertvolle Rezeptsammlung für Ihre eigene Redaktion. Zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2014, 228 Seiten, Preis: € 29,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Dieter Golombek
Rezepte für die Redaktion 2013
Ergänzungsband 8
In 21 Themenbereiche ist das neue Rezeptbuch gegliedert, von "Alltag" bis "Zukunft", dazwischen "Freizeit", "Geschichte", "Kriminalität", "Vereine" oder "Tests". Zu jedem Kapitel präsentiert Golombek außergewöhnliche Ideen, die alle von deutschen Lokalredaktionen erfolgreich umgesetzt wurden. Dabei kommt auch Selbstkritik nicht zu kurz. Im Kapitel „Ausländer“ stellt Golombek ein Serie des Zeitungsverlages Waiblingen vor, in der in 35 Folgen berichtet wurde, „Was in den Moscheen passiert“. „Die Serie hat die Leserschaft gespalten“, gesteht Redaktionsleiter Frank Nipkau. Wie sich die „Pforzheimer Zeitung“ dem Ausländer-Thema angenommen hat und welche Reaktionen diese bei den Lesern hervor rief, steht gleich im Anschluss.

Golombek ergänzt jedes seiner spannenden Beispiele mit Hintergrundinfos und Details zum Umsetzungsaufwand. Zusätzlich werden Ansprechpartner in den jeweiligen Redaktionen genannt. Abbildungen von Zeitungsseiten dokumentieren, wie die jeweilige Redaktion das Thema illustriert hat.

"Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen", betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band, der 2005 erschienen ist und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.

"Rezepte für die Redaktion" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer. Zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2013, 224 Seiten, Preis: € 29,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Jahrbuch für Journalisten 2013

Eine Auswahl der Beiträge:

- Die Zukunft ist bereits und sie ist unumkehrbar. Warum die Nachrichtenindustrie in den USA am Ende ist und was nun kommen wird. Ein spannender Essay dreier renommierter US-Medienwissenschaftler.

- Stimmen sich Meinungsmacher ab? Giovanni di Lorenzo und Frank Schirrmacher über die Diktatur des Mainstreams.

- Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Michael Ohnewald über den neuen Takt im Journalismus und den Verlust seiner Haare.

- Das gedruckte Wort kommt wieder in Mode. Peter Littger beobachtet eine Renaissance der Druckerschwärze – "auch wenn die Zeitung als tägliches, relativ billiges Massenprodukt untergehen wird".

- "Wir brauchen Kantigkeit und Widerspruch." Was Christian Lindner von jungen Journalisten erwartet.

- "Verschont uns junge Journalisten mit Sonntagsreden!" Was Julia Friedrichs von Chefredakteuren erwartet.

- Es ist noch reichlich Zukunft da. Warum das Zeitungssterben nicht beschlossene Sache ist, wissen Götz Hamann und Bernd Ulrich von der "Zeit".

- "Ich kam mir im Gespräch mit Schröder unheimlich doof vor – und das wusste er auch, glaube ich." Wie Britta Stuff einem Ex-Kanzler begegnete und dafür den Axel-Springer-Preis erhielt.

- Die Globalisierung ist lokal. Eine wunderbare Zeit für Regionalzeitungen sieht Paul-Josef Raue anbrechen.

- Journalismus ist nicht vom Papier abhängig. Mathias Döpfner beobachtet Wachstum für Verleger.

- Reden wir über Neugierde, über Leidenschaft, über Haltung, über unsere Rolle. Joachim Braun über die Veränderung im Lokalen.

- Was nützt den Menschen, was schadet der Demokratie? Was uns das Netz tatsächlich gebracht hat und wie sich die Rolle der Journalisten ändert.

- Ein Stein, den man ins Wasser wirft. Heribert Prantl über den Leitartikel.

- "Ein äußerst beschämender Lohn!" Bundespräsident Joachim Gauck über die Entmündigung von Journalisten und die Gefährdung der Presse.

- Die Sache mit dem Rubikon. Bülend Ürük über den alten und den neuen Nannen-Preis.

- Kuschelglaube für die aufgeweckte Hausfrau. Reinhard Mohr über Moralapostel in unserer Erregungsgesellschaft.

- Die fremden Journalistenaugen. Deutsche Journalisten, deren Eltern Ausländer waren.

- Es geht nur um bessere Lesbarkeit und Funktionalität. Norbert Küpper über die Neugestaltung von Zeitungen.

- Der Leseranwalt schafft Vertrauen. Anton Sahlender über bald zehn Jahre als Ombudsmann.

- Der Staatsanwalt und das Spiel mit den Medien. Gisela Friedrichsen über Lichtgestalten, Dunkelmänner und die Arbeit als Gerichtsreporterin.

Unter den Autoren: Gisela Friedrichsen (Spiegel), Christian Lindner (Rhein-Zeitung), Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Peter Littger (Innovation Deutschland), Joachim Gauck (Bundespräsident), Julia Friedrichs (freie Journalistin), Mathias Döpfner (Axel Springer AG) …

Das "Jahrbuch für Journalisten 2013" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2013, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Jahrbuch für Journalisten 2012

Eine Auswahl der Beiträge:

Schwarmintelligenz und Schwarmfeigheit. Wie Mainstream entsteht und warum es wichtig ist, nicht mitzumachen.

Die Zeit der Trolle. Wie sich listige Leser in die Arbeit der Journalisten einmischen. Und hätte damit das Massaker in Norwegen verhindert werden können?

Online wird niemals so schlecht wie die Zeitung. Aber auch niemals so gut. Bekannte und unbekannte Eigenheiten und oft vergessene Gemeinsamkeiten: Texte müssen gegengelesen werden, jede exklusive Information braucht zwei Quellen, die Würde des Menschen ist zu achten.

“Kein Mann kann eine Frau wirklich verstehen.” Georg Stefan Troller erzählt, warum Interviewer Menschenfresser sein müssen und was es dabei mit Männern und Frauen auf sich hat.

Riepl ist tot – toter geht´s nicht. Wolfgang Riepl´s These, dass kein neues Medium ein altes verdrängen könne, stimmt nicht mehr. Das neue Supermedium Internet saugt die alten Medien auf, verändert sie. Was bedeutet das für uns Journalisten? Zehn Thesen.

Computer vergessen nicht. Das Internet als Weltgedächtnis. Der neue Horror? Dabei sind wir erst am Beginn einer schrecklichen Entwicklung.

Journalisten taugen nicht als Frühwarner. Und warum Krisen einer Gesellschaft auch immer Krisen des Journalismus sind.

Die Wirklichkeit biegen, so lange, bis sie passt. Was darf Reportage? Was nicht? Neue Erkenntnisse für Journalisten nach der letzten Egon-Erwin-Kisch-Preisverleihung 2011.

Die Nacht im Obdachlosenasyl. Wie Egon Erwin Kisch vor 100 Jahren zum Meister der literarischen Reportage wurde. Und was sein Nachlass für die Reporter von heute bedeutet.

Der Leser schützt vor Hochmut und Schlamperei. Wie die Nähe im Lokaljournalismus auch seine guten Seiten hat. Und was Heimat für Journalisten bedeutet.

Und dann wurde ich Muslim. Was Multimedia-Reportagen besser können.

Wie findet man nüchterne Worte für das Grauen? Über das Erzählen von Geschichten, die eigentlich nicht mehr zumutbar sind.

Die lieben Halsabschneider. Wie ein Journalist seiner Wut freien Lauf ließ und dafür den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis 2011 erhielt.

Die neuen Volkstherapeuten. Warum wir plötzlich im Fernsehen so viele Talkshows haben. Und was das für unsere Gesellschaft bedeutet?

Große Worte, die nichts sagen. Wie uns die Bosse in Politik und Wirtschaft mit toter Sprache in die Irre führen.

Futter für das Augentier. Wie die “Zeit” wöchentlich auf 15.000 Zeichen verzichtet und statt dessen eine Seite Infografik macht.

Schach mit Worten. Wie Fragen Bestandteil der Nachricht werden, wenn ein Interviewer seine Arbeit richtig macht.

Die Suche nach dem Typischen. Worauf es beim Feature ankommt.

Das neue "Jahrbuch für Journalisten 2012" hat die wichtigsten Beiträge gesammelt, die in den zurückliegenden Monaten zu den Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft erschienen sind.

Unter den Autoren: Hans-Jürgen Jakobs (Süddeutsche Zeitung Online), Gerhard Schwarz (Denkfabrik Avenir Suisse), Georg Stefan Troller (Journalist und Autor), Ernst Elitz (Gründungsintendant des Deutschlandradios), Stefan Lutz (Chefredakteur Südkurier), Michael Hauri (Preisträger Axel-Springer-Preis 2011), Kirsten Küppers (Preisträgerin Theodor-Wolff-Preis 2011), Harald Martenstein (Zeit, Tagesspiegel), Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung).

zzgl. Versandkosten
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2012, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Dieter Golombek
Rezepte für die Redaktion 2012
Ergänzungsband 7
Wie gehen Blattmacher mit Katastrophen um, wie mit der Jugend, wie mit Ausländern, mit dem Thema Schule? Wie und wo in der Zeitung baut man sinnvoll Tests ein? Welche Rolle spielt Unterhaltung? Wie ist das nun mit den Vereinen und was macht man mit dem schlichten Alltag?

Journalisten und Blattmacher stehen täglich vor Hunderten Fragen. Und sie stehen unter einem gewaltigen Erfolgsdruck. Dabei entstehen auch geniale Ideen. Und jährlich werden diese mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil in den Mittelpunkt, das Herzstück der Zeitung.

Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch "Rezepte für die Redaktion" zusammengefasst, das als das "beste Handbuch für Redaktionen" viel Lob in der Branche erhielt. Jetzt hat Autor Dieter Golombek den Ergänzungsband 2012 vorgelegt. Auf 228 Seiten beschreibt Golombek die besten journalistische Projekte aus deutschen Tageszeitungen im zurückliegenden Jahr, erklärt den Hintergrund jedes einzelnen Projektes, informiert über Details zum Organisationsaufwand und zur Umsetzung, nennt Ansprechpartner für Fragen und zeigt Zeitungsseiten zum Nachlesen.

"Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen", betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band, der 2005 erschienen ist und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.

"Rezepte für die Redaktion" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer. Zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2012, 228 Seiten, Preis: € 29,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Dieter Golombek
Rezepte für die Redaktion 2011
Ergänzungsband 6

Wie gehen Blattmacher mit Katastrophen um, wie mit der Jugend, wie mit Ausländern, mit dem Thema Schule? Wie und wo in der Zeitung baut man sinnvoll Tests ein? Welche Rolle spielt Unterhaltung? Wie ist das nun mit den Vereinen und was macht man mit dem schlichten Alltag?

Journalisten und Blattmacher stehen täglich vor Hunderten Fragen. Und sie stehen unter einem gewaltigen Erfolgsdruck. Dabei entstehen auch geniale Ideen. Und jährlich werden diese mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil in den Mittelpunkt, das Herzstück der Zeitung.

Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch "Rezepte für die Redaktion" zusammengefasst, das als das "beste Handbuch für Redaktionen" viel Lob in der Branche erhielt. Im Ergänzungsband 2011 beschreibt Dieter Golombek auf 216 Seiten die besten journalistische Projekte aus deutschen Tageszeitungen im zurückliegenden Jahr, erklärt den Hintergrund jedes einzelnen Projektes, informiert über Details zum Organisationsaufwand und zur Umsetzung, nennt Ansprechpartner für Fragen und zeigt Zeitungsseiten zum Nachlesen.

"Rezepte für die Redaktion" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer. Zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2011, 216 Seiten, Preis: € 29,90, Johann Oberauer GmbH.
 


BILD Dieter Golombek
Rezepte für die Redaktion 2008
Ergänzungsband 3
Journalisten und Blattmacher stehen täglich vor Hunderten Fragen. Und sie stehen unter einem gewaltigen Erfolgsdruck. Dabei entstehen auch geniale Ideen. Und jährlich werden diese mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil in den Mittelpunkt, das Herzstück der Zeitung.

Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch "Rezepte für die Redaktion" zusammengefasst, das als das "beste Handbuch für Redaktionen" viel Lob in der Branche erhielt. Im Ergänzungsband 2011 beschreibt Dieter Golombek auf 216 Seiten die besten journalistische Projekte aus deutschen Tageszeitungen im zurückliegenden Jahr, erklärt den Hintergrund jedes einzelnen Projektes, informiert über Details zum Organisationsaufwand und zur Umsetzung, nennt Ansprechpartner für Fragen und zeigt Zeitungsseiten zum Nachlesen.

"Rezepte für die Redaktion" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer. Zzgl. Versandkosen
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2008, 264 Seiten, Preis: € 29,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Kirsten Annette Vogel
Merlin auf Reisen
Von der virtuellen Welt und der Liebe
Als irgendwann die virtuelle Welt wichtiger erscheint als die reale Welt, hat der Blaue Planet keine Lust mehr, sich zu bewegen. Alles erstarrt. Die Menschen sind gefangen im virtuellen Netz. Sie können ihre Vorstellungen nicht mehr von ihren wahrhaftigen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden. Und während das Netz immer schneller rast, droht dem Blauen Planeten samt seiner Bewohner die absolute Bewegungslosigkeit. Alarmiert wagen Merlin und die Magischen Zwillinge eine riskante Reise und geben den Menschen etwas längst Vergessenes und gar verloren Geglaubtes zurück. Eine spannende Lektüre nicht nur für alle Medienschaffende!
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2011, 144 Seiten, Preis: € 14,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Jahrbuch für Journalisten 2011

Das Hamsterrad. Wir liefern heute in unseren Medien dreimal so viele Beiträge, die vollkommen unwichtig sind. Warum es nichts bringt, so schnell zu laufen wie wir können, erklärt Dean Starkman von der Columbia Journalism Review. Geschichten erzählen, die noch keiner kennt. Warum Journalisten nicht zu viele Vermutungen anstellen sollten und warum es wichtig ist, die Geschichte sich selbst erzählen zu lassen. Seymour Hersh, der Altmeister der investigativen Recherche, gibt Antworten auf viele Fragen, auch auf die, wie man seine Informanten intelligent schützt. Die Aufsplitterung der Vierten Macht. Wie Twitter die Welt verändert und warum wir akzeptieren müssen, dass Menschen, die man früher als Leser kannte, griffigere Schlagzeilen und Beiträge schreiben als Journalisten, erklärt Alan Rusbridger, Chefredakteur The Guardian. Das neue Licht der Öffentlichkeit. Die Enthüllungspraktiken von Wikileaks verheißen totale Transparenz. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Was heißt das für uns Journalisten? Durch das Fenster auf galoppierende Pferde springen. Wie erzählen wir Geschichten in einer interaktiven Welt? Und wie gelingt es dabei, dass Leser für Nachrichten bezahlen – auch online, erklärt Janet L. Robinson, Geschäftsführerin der New York Times. Drahtseilakte überm Zuckerwasser der Eitelkeit. Was Franz Josef Wagner als junger Reporter gelernt und inzwischen nicht mehr vergessen hat.

Das neue "Jahrbuch für Journalisten 2011" hat die wichtigsten Beiträge gesammelt, die in den zurückliegenden Monaten zu den Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft erschienen sind.

Unter den Autoren: Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung), Alan Rusbridger (The Guardian), Janet I. Robinson (New York Times), Giovanni di Lorenzo (Zeit), Günter Grass (Schriftsteller), Ulrich Greiner (Zeit), Frank Rieger (Chaos Computer Club), Tom Schimmeck (Mitbegründer der taz), Harald Martenstein (freier Autor), Bernd Ulrich (Zeit), Franz Josef Wagner (Boulevard-Journalist)...


 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2011, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Zeitungsinnovationen 2011 - Weltreport
Deutsche Ausgabe
  • 2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser.
  • Gehen Sie langsamer vor! Was Profis bei der Entwicklung von iPad-Projekten raten.
  • Über die Kunst, Inhalte zu entwickeln, die man lesen, anschauen und anfassen kann. Und wie mobiler Workflow in bestehende Nachrichtenredaktionen integriert wird.
  • Facebook, Twitter und Co. Das Leiden der Redaktionen mit den sozialen Medien – und ein Lichtblick für die Zukunft.
  • Das neue Zeitalter der Infografik. Wie sich die Multimedia-Berichterstattung verändert und welche Medien auf diesem Weg schon sehr weit sind.
  • Unzählige Möglichkeiten, unzählige Schwierigkeiten. Was Verlage bei der digitalen Verbreitung ihrer Inhalte erleben.
  • 7.000 Auflage, 36.000 Einwohner und offene Redaktions-Türen. Wie sich eine amerikanische Minizeitung über Wasser hält und dabei vielleicht sogar Vorbild für Große ist.
  • Das Leiden der Sonntagszeitungen. Und wie sich eine kroatische Sonntagszeitung mit Inhalt, Inhalt, Inhalt neu erfunden hat.
  • Nachrichten in der Wertschöpfungskette. Welche Paywall-Modelle funktionieren und worauf es dabei ankommt.
  • Obama würde selbst Chefredakteure verrückt machen. Wie mit Kolumnisten Zeitungsmarken gebildet werden.
  • 30 Minuten bis zum Leser. Wie Zeitungen im Vertrieb näher an ihre Kunden rücken können – und warum sie das auch müssen.
  • Auf der Suche nach neuem Publikum und zusätzlichem Umsatz. Wie aus Web-Inhalten wieder Printprodukte werden.

 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2011 Preis: € 25,00, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Kirsten Annette Vogel
Kombiangebot Führung.Macht.Medien + Merlin und die Medienmenschen
Edition Oberauer
Führung in den Medien ist ein hochkomplexer Prozess. Diesen durchleuchtet das Buch „FÜHRUNG. MACHT. MEDIEN.“ auf unterschiedliche Weise. Das Werk von Kirsten Annette Vogel gibt es im Package mit ihrem Märchen MERLIN UND DIE MEDIENMENSCHEN, einer spannenden Lektüre - nicht nur für alle Medienschaffenden.
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2010, 176 Seiten, Preis: € 34,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Kirsten Annette Vogel
Führung. Macht. Medien.
Die Kunst, Journalisten zu führen und diese Führung anzunehmen.
Beschreibung: Es geht darum, dass wir die Angst vor der Wahrheit verlieren. Dass wir begreifen, dass jede Art von Führung in Medien Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat. Und es geht darum, dass Journalisten, aber auch deren Führungskräfte, den einen Funken Mut in sich selbst wiederentdecken, der Kraft und Energie gibt, Entwicklungen und Veränderungen selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Führung in den Medien ist ein hochkomplexer Prozess. Diesen durchleuchtet das Buch „FÜHRUNG. MACHT. MEDIEN.“ auf unterschiedliche Weise: Es bietet theoretische und vor allem praktische Einblicke. Es lädt ein, sich führen zu lassen und selbst zu führen. Es ermutigt uns alle, sich die Freiheit zum Denken zu geben, zum Reflektieren, Fühlen, Wahrnehmen, Erkennen, Verstehen und Handeln. Es gibt wertvolle Anregungen, Führungsphänomene in den Medien zu verstehen und neu zu gestalten. Dieses Buch ist unter anderem für Journalisten, Redakteure, Ressortleiter, Chefredakteure, Produzenten, Medienmanager, Geschäftsführer, Verleger und Herausgeber konzipiert. Zzgl. Versandkosten.
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2010, 176 Seiten, Preis: € 24,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Zeitungsinnovationen 2010 - Weltreport
Deutsche Ausgabe
  • Neue aufregende Erzählformen durch Multimedia-Infografiken - wie sie den Journalismus nicht nur verändern, sondern letztlich auch verbessern.
  • Wie Nachrichten-Apps neue Arbeitsabläufe im Newsroom erzwingen - alles über den Weg zur voll integrierten Information Engine.
  • Zwölf Designkonzepte für das iPad - und wie damit das Potenzial dieser neuen Geräte maximiert werden kann.  
  • Die Anführer im Multimediamarsch - wie sich "El Tiempo" in Kolumbien zum führenden Multimediaunternehmen in Lateinamerika entwickelt hat.
  • Katastrophen-Recherche via Twitter & Co. Wie Social-Media-Seiten bei der Nachrichtenbeschaffung helfen.
  • Multimedia, Multichannel, Multiplattform - warum wir unsere Medien künftig als eine Vielzahl von Produkten erleben werden und wie wir daraus eine Marken-Erlebniswelt gestalten können.
  • Anzeigenverkauf in einer multimedialen Welt - wie sich Marketing und Anzeigenverkauf in einem multimedialen Umfeld entwickeln werden. Wer gewinnt, wer verliert.
  • Wie die mobile Revolution den Zeitungen eine ganz neue Welt eröffnet - zehn Tipps für die IT von Zeitungen.   
  • Investigativer Journalismus ist nicht nur etwas für große Zeitungen! - Wie die Nachrichtenredaktion der "Las Vegas Sun" mit nur zwölf Reportern den Dingen auf den Grund geht.
  • Was machen Sportzeitungen so verdammt richtig? - Warum sie gegen den Trend Leser gewinnen und was andere Zeitungen von ihnen übernehmen können.
  • Denken, wissen, verstehen, fühlen, spielen. Wie die neue portugiesische Tageszeitung "i" der Kaviar unter den Tageszeitungen wurde.
  • Neue Einnahmequellen und mehr Kundenbindungen in harten Zeiten - wie Leserclubs Loyalität zu den Lesern aufbauen und den Anzeigenkunden einen Mehrwert bieten.  
  • Was kommt auf Medienunternehmen in Familienhand zu? Und warum kein Unternehmen per Autopilot geführt werden kann.

 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2010 Preis: € 25,00, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD Kirsten Annette Vogel
Merlin und die Medienmenschen - ein Märchen
Edition Oberauer
Beschreibung: Als es eines Tages keine Nachrichten mehr gibt, versammeln sich die Chefs aller Sender und Verlage zu einer außergewöhnlichen Krisensitzung. Die Verzweiflung ist groß. Sie können sich nicht mehr verständigen. Da begegnen sie Merlin und den Magischen Zwillingen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine zauberhafte Reise, die ihnen eine tiefgreifende Erkenntnis schenkt. MERLIN UND DIE MEDIENMENSCHEN ist eine spannende Lektüre - nicht nur für alle Medienschaffenden.
 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2010, 100 Seiten, Preis: € 14,90, Johann Oberauer GmbH.
 

BILD
Zeitungsinnovationen 2009 - Weltreport
Deutsche Ausgabe
  • Mit den 13 wichtigsten Fragen der Zeitungsbranche - und den Antworten.
  • Die Kunst des Storytellings - wie Illustratoren die Grenzen des journalistischen Handwerks erweitern. Ein Werkstattbericht aus den USA.
  • Journalisten auf der Suche nach goldenen Ideen - ein spannendes Beispiel aus Lissabon für die Wochenendbeilage der Zukunft.
  • Wie man Leser inspiriert und überrascht - indem man sie zum Beispielt aufruft, die Zukunft der Nation aktiv mit zu gestalten. Ungewöhnliche Ideen aus Indien.
  • Wie Twitter Zeitungen beim Sammeln und Verbreiten von News unterstützt - Modelle aus den USA.
  • Wie mobiler Journalismus Echtzeitberichterstattung im Netz ermöglicht - und welche Voraussetzungen notwendig sind. Ein Bericht aus Australien.
  • Wie organisiert man Redaktionen für die Multimedia-Welt - alles über den Newsroom der Zukunft. Die besten Praxisbeispiele aus UK und den USA.
  • Wie verkauft man in Zukunft Zeitungsanzeigen? Und wie können Zeitungen sicher durch die turbulenten Zeiten navigieren? Drei Praxisvorschläge aus Kanada.
  • Warum Werbung auf Handys das nächste "big thing" ist - und wie sich Verlage darauf einstellen können. Eine Beobachtung aus den USA.
  • Können Qualitätsblogger helfen, die Zeitung zu retten? Die jüngsten Entwicklungen in den USA.
     
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2009, 86 Seiten, Preis: € 25,00, Johann Oberauer GmbH.
 



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