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Jahrbuch für Journalisten 2014

Eine Auswahl der Beiträge im "Jahrbuch für Journalisten 2014":

-Die Revolution hat gerade erst begonnen. Wie sich offene Informationsportale im Nachrichtengeschäft etablieren. Erkenntnisse über das "größte Anarchismusexperiment" aller Zeiten.

-Sie nannten ihn Scholzomat. Eine Geschichte über die Verletzung der Ehre und wie sich ein Politiker und "seine" Redaktion zehn Jahre später nochmals begegnen.

-Wer nur spart, kommt nicht voran. Warum wir von den Mutigen lernen müssen und weniger Hype, dafür aber mehr Recherche brauchen.

-Achtung Dauerbaustelle! Wie aus dem Produkt Journalismus ein Prozess wird.

-Ein Drama in elf Monaten. Ex-Journalistin und Ex-Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke über die Gnadenlosigkeit journalistischer Kritik und ihr eigenes destruktive politische Rollenspiel.

-Wir sollten uns für den Tritt in den Hintern bedanken. Warum digitale Selbstverteidigung Journalistenpflicht ist.

-Experte, Guru, Rüpel, Skandal-Nudel, Dampfplauderer. Eine Promi-Typologie mit 25 Rollen, die uns im Journalismus regelmäßig begegnet. Immer wieder neu besetzt, aber oft mit dem gleichen Personal.

-Ich beginne gerne mit dem zweiten Satz. Wie Heike Faller ihre außergewöhnlichen Reportagen schreibt.

-Die Bildschirmhelden sind im Netz. Wie die Jungen von heute Programm und Zeit immer öfter selbst bestimmen – und dabei nicht mehr beim Fernsehen landen.

-Sein tiefster Fall. Das ungewöhnlichste Porträt über einen ziemlich gewöhnlichen Menschen. Margrit Sprecher über Felix Baumgartner.

-Verboten: kalte Füße bekommen. Auf welche Wörter Journalisten verzichten sollten.

-Das Ende der Farbleitsysteme. Und warum heute bei Zeitungen und Zeitschriften eher gedeckte Farben im Trend liegen.

-Das "Jahrbuch für Journalisten 2014" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern.

zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2014, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

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Jahrbuch für Journalisten 2013

Eine Auswahl der Beiträge:

- Die Zukunft ist bereits und sie ist unumkehrbar. Warum die Nachrichtenindustrie in den USA am Ende ist und was nun kommen wird. Ein spannender Essay dreier renommierter US-Medienwissenschaftler.

- Stimmen sich Meinungsmacher ab? Giovanni di Lorenzo und Frank Schirrmacher über die Diktatur des Mainstreams.

- Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Michael Ohnewald über den neuen Takt im Journalismus und den Verlust seiner Haare.

- Das gedruckte Wort kommt wieder in Mode. Peter Littger beobachtet eine Renaissance der Druckerschwärze – "auch wenn die Zeitung als tägliches, relativ billiges Massenprodukt untergehen wird".

- "Wir brauchen Kantigkeit und Widerspruch." Was Christian Lindner von jungen Journalisten erwartet.

- "Verschont uns junge Journalisten mit Sonntagsreden!" Was Julia Friedrichs von Chefredakteuren erwartet.

- Es ist noch reichlich Zukunft da. Warum das Zeitungssterben nicht beschlossene Sache ist, wissen Götz Hamann und Bernd Ulrich von der "Zeit".

- "Ich kam mir im Gespräch mit Schröder unheimlich doof vor – und das wusste er auch, glaube ich." Wie Britta Stuff einem Ex-Kanzler begegnete und dafür den Axel-Springer-Preis erhielt.

- Die Globalisierung ist lokal. Eine wunderbare Zeit für Regionalzeitungen sieht Paul-Josef Raue anbrechen.

- Journalismus ist nicht vom Papier abhängig. Mathias Döpfner beobachtet Wachstum für Verleger.

- Reden wir über Neugierde, über Leidenschaft, über Haltung, über unsere Rolle. Joachim Braun über die Veränderung im Lokalen.

- Was nützt den Menschen, was schadet der Demokratie? Was uns das Netz tatsächlich gebracht hat und wie sich die Rolle der Journalisten ändert.

- Ein Stein, den man ins Wasser wirft. Heribert Prantl über den Leitartikel.

- "Ein äußerst beschämender Lohn!" Bundespräsident Joachim Gauck über die Entmündigung von Journalisten und die Gefährdung der Presse.

- Die Sache mit dem Rubikon. Bülend Ürük über den alten und den neuen Nannen-Preis.

- Kuschelglaube für die aufgeweckte Hausfrau. Reinhard Mohr über Moralapostel in unserer Erregungsgesellschaft.

- Die fremden Journalistenaugen. Deutsche Journalisten, deren Eltern Ausländer waren.

- Es geht nur um bessere Lesbarkeit und Funktionalität. Norbert Küpper über die Neugestaltung von Zeitungen.

- Der Leseranwalt schafft Vertrauen. Anton Sahlender über bald zehn Jahre als Ombudsmann.

- Der Staatsanwalt und das Spiel mit den Medien. Gisela Friedrichsen über Lichtgestalten, Dunkelmänner und die Arbeit als Gerichtsreporterin.

Unter den Autoren: Gisela Friedrichsen (Spiegel), Christian Lindner (Rhein-Zeitung), Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Peter Littger (Innovation Deutschland), Joachim Gauck (Bundespräsident), Julia Friedrichs (freie Journalistin), Mathias Döpfner (Axel Springer AG) …

Das "Jahrbuch für Journalisten 2013" wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern zzgl. Versandkosten
 

Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2013, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

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Jahrbuch für Journalisten 2012

Eine Auswahl der Beiträge:

Schwarmintelligenz und Schwarmfeigheit. Wie Mainstream entsteht und warum es wichtig ist, nicht mitzumachen.

Die Zeit der Trolle. Wie sich listige Leser in die Arbeit der Journalisten einmischen. Und hätte damit das Massaker in Norwegen verhindert werden können?

Online wird niemals so schlecht wie die Zeitung. Aber auch niemals so gut. Bekannte und unbekannte Eigenheiten und oft vergessene Gemeinsamkeiten: Texte müssen gegengelesen werden, jede exklusive Information braucht zwei Quellen, die Würde des Menschen ist zu achten.

“Kein Mann kann eine Frau wirklich verstehen.” Georg Stefan Troller erzählt, warum Interviewer Menschenfresser sein müssen und was es dabei mit Männern und Frauen auf sich hat.

Riepl ist tot – toter geht´s nicht. Wolfgang Riepl´s These, dass kein neues Medium ein altes verdrängen könne, stimmt nicht mehr. Das neue Supermedium Internet saugt die alten Medien auf, verändert sie. Was bedeutet das für uns Journalisten? Zehn Thesen.

Computer vergessen nicht. Das Internet als Weltgedächtnis. Der neue Horror? Dabei sind wir erst am Beginn einer schrecklichen Entwicklung.

Journalisten taugen nicht als Frühwarner. Und warum Krisen einer Gesellschaft auch immer Krisen des Journalismus sind.

Die Wirklichkeit biegen, so lange, bis sie passt. Was darf Reportage? Was nicht? Neue Erkenntnisse für Journalisten nach der letzten Egon-Erwin-Kisch-Preisverleihung 2011.

Die Nacht im Obdachlosenasyl. Wie Egon Erwin Kisch vor 100 Jahren zum Meister der literarischen Reportage wurde. Und was sein Nachlass für die Reporter von heute bedeutet.

Der Leser schützt vor Hochmut und Schlamperei. Wie die Nähe im Lokaljournalismus auch seine guten Seiten hat. Und was Heimat für Journalisten bedeutet.

Und dann wurde ich Muslim. Was Multimedia-Reportagen besser können.

Wie findet man nüchterne Worte für das Grauen? Über das Erzählen von Geschichten, die eigentlich nicht mehr zumutbar sind.

Die lieben Halsabschneider. Wie ein Journalist seiner Wut freien Lauf ließ und dafür den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis 2011 erhielt.

Die neuen Volkstherapeuten. Warum wir plötzlich im Fernsehen so viele Talkshows haben. Und was das für unsere Gesellschaft bedeutet?

Große Worte, die nichts sagen. Wie uns die Bosse in Politik und Wirtschaft mit toter Sprache in die Irre führen.

Futter für das Augentier. Wie die “Zeit” wöchentlich auf 15.000 Zeichen verzichtet und statt dessen eine Seite Infografik macht.

Schach mit Worten. Wie Fragen Bestandteil der Nachricht werden, wenn ein Interviewer seine Arbeit richtig macht.

Die Suche nach dem Typischen. Worauf es beim Feature ankommt.

Das neue "Jahrbuch für Journalisten 2012" hat die wichtigsten Beiträge gesammelt, die in den zurückliegenden Monaten zu den Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft erschienen sind.

Unter den Autoren: Hans-Jürgen Jakobs (Süddeutsche Zeitung Online), Gerhard Schwarz (Denkfabrik Avenir Suisse), Georg Stefan Troller (Journalist und Autor), Ernst Elitz (Gründungsintendant des Deutschlandradios), Stefan Lutz (Chefredakteur Südkurier), Michael Hauri (Preisträger Axel-Springer-Preis 2011), Kirsten Küppers (Preisträgerin Theodor-Wolff-Preis 2011), Harald Martenstein (Zeit, Tagesspiegel), Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung).

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Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2012, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 

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Jahrbuch für Journalisten 2011

Das Hamsterrad. Wir liefern heute in unseren Medien dreimal so viele Beiträge, die vollkommen unwichtig sind. Warum es nichts bringt, so schnell zu laufen wie wir können, erklärt Dean Starkman von der Columbia Journalism Review. Geschichten erzählen, die noch keiner kennt. Warum Journalisten nicht zu viele Vermutungen anstellen sollten und warum es wichtig ist, die Geschichte sich selbst erzählen zu lassen. Seymour Hersh, der Altmeister der investigativen Recherche, gibt Antworten auf viele Fragen, auch auf die, wie man seine Informanten intelligent schützt. Die Aufsplitterung der Vierten Macht. Wie Twitter die Welt verändert und warum wir akzeptieren müssen, dass Menschen, die man früher als Leser kannte, griffigere Schlagzeilen und Beiträge schreiben als Journalisten, erklärt Alan Rusbridger, Chefredakteur The Guardian. Das neue Licht der Öffentlichkeit. Die Enthüllungspraktiken von Wikileaks verheißen totale Transparenz. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Was heißt das für uns Journalisten? Durch das Fenster auf galoppierende Pferde springen. Wie erzählen wir Geschichten in einer interaktiven Welt? Und wie gelingt es dabei, dass Leser für Nachrichten bezahlen – auch online, erklärt Janet L. Robinson, Geschäftsführerin der New York Times. Drahtseilakte überm Zuckerwasser der Eitelkeit. Was Franz Josef Wagner als junger Reporter gelernt und inzwischen nicht mehr vergessen hat.

Das neue "Jahrbuch für Journalisten 2011" hat die wichtigsten Beiträge gesammelt, die in den zurückliegenden Monaten zu den Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft erschienen sind.

Unter den Autoren: Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung), Alan Rusbridger (The Guardian), Janet I. Robinson (New York Times), Giovanni di Lorenzo (Zeit), Günter Grass (Schriftsteller), Ulrich Greiner (Zeit), Frank Rieger (Chaos Computer Club), Tom Schimmeck (Mitbegründer der taz), Harald Martenstein (freier Autor), Bernd Ulrich (Zeit), Franz Josef Wagner (Boulevard-Journalist)...


 
Artikel verfügbar, Erscheinungsjahr: 2011, 176 Seiten, Preis: € 19,50, Johann Oberauer GmbH.
 



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